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SCHAUFENSTER FASZINIERENDE GEBURTSTAGSPREMIEREN IM DYNAMIKUM Neue Exponate begeistern die Besucher im Dynamikum Neue Exponate vorgestellt DIE DACHDECKEREI UND SPENGLEREI IHRES VERTRAUENS Klaus Welter bietet einen 24 Stunden-Service in Waldfi schbach-Burgalben 10 Klaus Welter aus Waldfi schbach Burgalben blickt auf eine 28 Jahre lange Erfahrung als Dachdecker und Spengler zurück. Seit sechs Jahren ist er nun schon mit seiner Firma in der Rosenbergstraße 14 selbständig und bietet alles aus einer Hand. Das Service-Spektrum von Klaus Welter umfasst: einen 24 Stunden-Dienst, eine kostenlose Dachinspektion, Dachumdeckungen, Dachfenstermontagen und Kaminkopfsanierungen. Des Weiteren ist Klaus Welter sowohl für seine Dachspenglerei, Fassandenverkleidungen und fachgerechte Dämmungen, als auch für seine Kellerisolierungen bekannt. Auch Steil- und Flachdächer sind bei ihm gut aufgehoben – genau so wie die Terrassenveredelung aus Holz und noch viel mehr. Von der kostenlosen Dachvorinspektion über die Planung und fachgerechte, saubere Ausführung der Arbeiten bis hin zur Altmaterialentsorgung und Baustellensäuberung ist im Fachbetrieb von Klaus Welter alles mit inbegri en. Und das Beste: Über die Finanzierungsmöglichkeiten seiner Arbeiten können sie persönlich mit ihm reden – ganz individuell auf Sie zugeschnitten! Vertrauen Sie sich dem Fachmann an und informieren Sie sich bei Dachdecker und Spengler Klaus Welter in der Rosenstraße 14 in Waldfi schbach-Burgalben. Telefon: 06333-993142, mobil: 0177-2860250. (Text: Daub) Genau sechs Jahre gibt es nun schon das Dynamikum in Pirmasens – Grund genug für eine große Geburstagsparty am 1. Mai 2014, die unter dem Motto „entdecken – erforschen – mitfeiern“ stattfand. Nach der Begrüßungsrede und feierlichem Anschneiden der Geburtstagstorte lag der Fokus auf der Enthüllung von neuen Exponaten für die Dauerausstellung im Innenbereich des Pirmasenser Science Centers. Das Besondere: Drei der Exponate für das Sonderthema „Aufwind“ - die „Schwebenden Bälle“, das „Hydrodynamische Paradoxon“ und der „Steigende Propeller“ - wurden vom Dynamikum Team zum Teil selbst entwickelt und selbst gebaut; tatkräftige und ganz praktische Unterstützung kam dabei von Unternehmen vor Ort in Pirmasens. Zu den weiteren Ausstellungsstücken, die jetzt von den Gästen im Kontext der Aerodynamik zu entdecken und zu erforschen sind, zählen beispielsweise „Windschatten“, der „Aufwindtunnel“ oder der „Strömungsglobus“. „Wir sind natürlich sehr stolz darauf, pünktlich zum sechsten Geburtstag brandneue Exponate vorzustellen, deren Konzeption und Fertigung größtenteils unser eigenes Team übernommen hat. Unser Dank geht hierbei auch an die örtlichen Firmen, wie Wolf Lufttechnik und Spielwaren Babilon, die uns bei der Suche nach den richtigen Gebläsen und Propellern mit ihrem Fachwissen und vielen Ideen unterstützt haben“, zweigt sich Dynamikum-Geschäftsführer Rolf Schlicher erfreut über die neuen Exponate. „‚Schwebende Bälle‘ etwa als Ersatz für das bisherige manuelle Exponat zum gleichen Thema ist sehr viel einfacher zu bedienen und ein gutes Beispiel dafür, warum das Dynamikum erst kürzlich mit dem deutschlandweiten Zertifi kat ‚Reisen für Alle – Barrierefreiheit geprüft‘ für seine vorbildliche Umsetzung von Barrierefreiheit ausgezeichnet wurde.“ Die neuen Exponate – kurz und knapp Das neue Exponat „Hydrodynamisches Paradoxon“, eine eigene Konstruktion des Dynamikums, lädt die Besucher dazu ein, Strömungsgeschwindigkeiten in unterschiedlichen Querschnitten zu untersuchen. Das dahintersteckende Prinzip, entdeckt vom italienischen Physiker Giovanni Battista Venturi, ist nicht nur Basis für den Flugzeugbau, sondern fi ndet im alltäglichen Leben auch Verwendung – etwa beim Fahrzeug-Vergaser oder in Sprühpumpen.Bei den „Schwebenden Bällen“ handelt es sich um einen Neubau als Verbesserung eines vorherigen Exponats zur Erklärung des sogenannten Bernoulli-E ekts, einem wichtigen Thema innerhalb der Strömungsmechanik: Mit einem elektrischen Gebläse versehen wird dieser E ekt unmittelbar dadurch spürbar, dass ein schwebender Ball durch einen Zielring gelenkt werden kann. Der „Steigende Propeller“ zeigt, wie sich die Auftriebskräfte mehrerer miteinander verbundener Tragfl ächen aufaddieren und die Luftschraube durch Drehung zum Abheben bringen. Die Verwandtschaft zum Flugzeugpropeller oder gerade auch dem Rotor eines Hubschraubers lässt sich nicht leugnen. Dieses Exponat stammt von einem erfahrenen Ausstellungsbauer, der es entwickelt und für das Dynamikum noch einmal modifi ziert und verbessert hat. (Quelle: ars publicandi GmbH) Anzeige


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